Schaukäserei Kaslab’n

2. Platz – Constructive Alps 2017

Die Jury sagt:

« Die Schaukäserei sorgt für Öffentlichkeit, ein zentrales Gut nicht nur in den Bergen. Sie verdichtet den Kern und schafft einen Platz, der zum Selbstbewusstsein des
Orts beiträgt. Die Architektur ist angenehm unaufgeregt. Die Schaufenster verweisen auf den öffentlichen Charakter des Gebäudes, in dem die regionale Wirtschaft sichtbar, profitabel und erlebbar wird. Die genossenschaftliche Organisation zeigt, wie die bergbäuerliche Arbeit dank vereinter Kräfte neue Früchte trägt. »

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Schaukäserei Kaslab’n, Mirnockstrasse 19, Radenthein/A

  • Bauherrschaft: Genossenschaft Kaslab’n Nockberge, Radenthein/A
  • Architektur: Hohengasser Wirnsberger Architekten, Spittal an der Drau/A
  • Statik Massivbau: Urban & Glatz Ziviltechnikergesellschaft, Spittal an der Drau/A
  • Statik und Planung Holzbau: Tschabitscher, Steinfeld/A
  • Baukosten: € 2.1 Mio.
  • Energiekennzahl: 58 kWh / m2a

Weitere Infos: www.kaslabn.at

Artikel im Hochparterre

Gemeinschaftszentrum Caltron

3. Platz – Constructive Alps 2017

Die Jury sagt:

« Das Haus nimmt sich zwischen den Apfelbäumen des Zusammenlebens an: ein Ort für Tanz und Feste, Musik und Kultur, Kurse und Konferenzen. Das stiftet Gemeinschaft. Der Betonsockel sitzt schwer im Hang, darüber ragt filigran der Holzbau auf, das Dach reagiert mit sanftem Knick auf die Nachbarn. Das freut die Baukultur. Der Architekt ist jung, die Planung geschah im Dialog mit allen, die Unternehmer kommen aus der Region. Das schafft Zuversicht. »

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Gemeinschaftszentrum, 2015
Caltron, Cles/I

  • Bauherrschaft: Comune di Cles
  • Architektur: Mirko Franzoso, Cles/I
  • Baukosten: € 0.75 Mio.
  • Energiekennzahl: 14.8 kWh / m2a

Artikel im Hochparterre

MPreis St. Martin

2. Platz – Constructive Alps 2017

Die Jury sagt:

« Das Gebäude beweist: Auch gewöhnliche Ladengebäude können aussergewöhnlich gestaltet sein; eine profane Nutzung ist keine Ausrede, die Architektur zu vergessen. Subtil fügt sich der Bau in die Topografie ein, markant wirkt der Spritzbeton, sorgfältig ist die Holzfassade gefügt. Das begrünte Dach und die Luftwärmepumpe sparen Energie. Die Fenster bringen viel Licht ins Bistro, das zum Treffpunkt wird. So schafft die Architektur einen öffentlichen Ort – mitten im Alltag. »

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MPreis Supermarkt, 2016
Dorfstrasse 25, St. Martin am Tennengebirge/A

  • Bauherrschaft: Mpreis Warenvertriebs GmbH, Völs/A
  • Architektur: LP architektur, Altenmarkt im Pongau/A
  • Statik: Alfred Brunnsteiner, Natters/A
  • Bauphysik: Fiby, Innsbruck/A
  • Baukosten: € 1.4 Mio.
  • Energiekennzahl: 41.8 kWh / m2a

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Kindergarten und Volksschule Brand

1. Platz – Constructive Alps 2017

Die Jury sagt:

« Die Architekten ziehen das ganze Register der Nachhaltigkeit, indem sie konsequent das Lokale bestärken. Die Schule schafft ein Zentrum für Kinder, Musikanten und Vereine. Der Holzbau strickt den Ort sorgfältig weiter und setzt auf die regionale Bauwirtschaft. Die Energie holt der Bau aus dem Boden. So spart das Gebäude Ressourcen, befördert die Baukultur und hält die Dorfgemeinschaft hoch. Von den tiefen Energiezahlen bis zur hohen Raumqualität im Innern: In Brand kommt alles zusammen – es ist ‹ zemmako ›. »

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Volksschule Brand, Gufer 48, Brand/A

  • Bauherrschaft: Gemeinde Brand
  • Architektur: ARGE Spagolla Zottele Mallin Architekten, Bludenz/A
  • Bauphysik:: Bernhard Weithas, Lauterach/A
  • Baukosten: € 3,4 Mio.
  • Energiekennzahl: 10 kWh / m2a

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