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«Constructive Alps» zeichnet die mutigsten Projekte für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen aus. Die besten Projekte machen wir international sichtbar und debattieren intensiv mit unserem Publikum und den Unterstützenden. Damit wollen wir Impulse für die Zukunft geben und vielversprechende Akzente setzen. Wir möchten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum leisten.

«Constructive Alps» hat im Laufe der Zeit eine grosse Entwicklung durchlaufen: Vom Fokus auf Energie und Baumaterial über das Sanieren bis hin zur Verbesserung der Funktionalität von Dorfzenten in der Periphere und sozioökonomischen Themen. Aber auch unsere Alpenwelt dreht weiter! Welche Aufgaben stellen sich heute den alpinen Gemeinschaften und ihrer Architektur? Folgen des Klimawandels werden bemerkbarer, die nötigen Ziele werden nicht erreicht. Wir sehen weiterhin Zersiedelung und periphere Abwanderung. Wir erleben Extremwetterereignisse, Identitätsverlust von lokalen Baukulturen, Folgen von Massentourismus und neue Ansprüche durch demographische Veränderungen oder Digitalisierung. Ein düsteres Bild? Wir zeigen, dass dem nicht so ist!

In vier Ausgaben haben über 1’000 kreative Köpfe überraschende, eindrucksvolle und überzeugende Objekte zu brennenden Themen eingereicht. Es wird Zeit für eine weitere Generation. Wer hat über die Qualität von alpinem Bauen in der Zukunft nachgedacht? Wer hat ein architektonisches Beispiel für das soziale Zusammenhalten einer Gemeinschaft? Wer zeigt, wie attraktives Wohnen bei gleichbleibender Fläche funktioniert? Wer hat sich nicht nur mit verdichtetem Neubau, sondern auch mit Lebenszyklen und Upcycling von Bestand auseinandergesetzt? Wer macht Low Tech Lösungen, welche es mit Smart-Buildings aufnehmen? Dies sind nur einige der Fragen, die Sie mit Ihrem Projekt vielleicht beantworten können. Detailliertere Informationen zur Bewerbung und den Kriterien finden Sie auf www.constructivealps.net.

Der Preis stellt sich für Nummer 5 neu auf. Ausführlichere Debatten räumen unterschiedlichsten Ansätzen gute Chancen ein. Es honorieren aber weiterhin 50.000 Euro die Gewinner und die gründliche Besichtigung aller Nominierungen sichert den hohen Qualitätsstandard und liefert fundierten Input für die Publikationen. Die besten Ideen werden anschliessend mittels Wanderausstellungen, partizipativen Veranstaltungen, bei den Menschen vor Ort und bei jeder Gelegenheit, wo es um Bauen geht, verbreitet.

Kriterien

Gesucht werden Neubauten und insbesondere Sanierungen.

Eingereicht werden konnten alle Gebäudetypen, z. B. private und öffentliche Gebäude, Gebäude für Wohnen, Gewerbe, Industrie, Freizeit, Sport, Versorgung und Entsorgung.

Das Gebäude steht innerhalb des Perimeters der Alpenkonvention (» KarteListe)

Das Gebäude wurde zwischen 2015 und 2019 fertiggestellt.

Zur Einreichung eingeladen sind ArchitektInnen, BauherrInnen, FachplanerInnen oder BetreiberInnen. Das Einvernehmen mit den übrigen Projektbeteiligten ist von den Einreichenden zu gewährleisten und wird von der Jury nicht weiter geprüft.

Die Preise und Anerkennungen gehen an die/den in den Bewerbungsunterlagen genannten Einreichenden.

Die Bewerbungsunterlagen werden vollständig ausgefüllt und fristgerecht eingereicht.

«Constructive Alps» zeichnet die mutigsten Projekte für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen aus. Die besten Projekte machen wir international sichtbar und debattieren intensiv mit unserem Publikum und den Unterstützenden. Damit wollen wir Impulse für die Zukunft geben und vielversprechende Akzente setzen. Wir möchten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum leisten.

«Constructive Alps» hat im Laufe der Zeit eine grosse Entwicklung durchlaufen: Vom Fokus auf Energie und Baumaterial über das Sanieren bis hin zur Verbesserung der Funktionalität von Dorfzenten in der Periphere und sozioökonomischen Themen. Aber auch unsere Alpenwelt dreht weiter! Welche Aufgaben stellen sich heute den alpinen Gemeinschaften und ihrer Architektur? Folgen des Klimawandels werden bemerkbarer, die nötigen Ziele werden nicht erreicht. Wir sehen weiterhin Zersiedelung und periphere Abwanderung. Wir erleben Extremwetterereignisse, Identitätsverlust von lokalen Baukulturen, Folgen von Massentourismus und neue Ansprüche durch demographische Veränderungen oder Digitalisierung. Ein düsteres Bild? Wir zeigen, dass dem nicht so ist!

In vier Ausgaben haben über 1’000 kreative Köpfe überraschende, eindrucksvolle und überzeugende Objekte zu brennenden Themen eingereicht. Es wird Zeit für eine weitere Generation. Wer hat über die Qualität von alpinem Bauen in der Zukunft nachgedacht? Wer hat ein architektonisches Beispiel für das soziale Zusammenhalten einer Gemeinschaft? Wer zeigt, wie attraktives Wohnen bei gleichbleibender Fläche funktioniert? Wer hat sich nicht nur mit verdichtetem Neubau, sondern auch mit Lebenszyklen und Upcycling von Bestand auseinandergesetzt? Wer macht Low Tech Lösungen, welche es mit Smart-Buildings aufnehmen? Dies sind nur einige der Fragen, die Sie mit Ihrem Projekt vielleicht beantworten können. Detailliertere Informationen zur Bewerbung und den Kriterien finden Sie auf www.constructivealps.net.

Der Preis stellt sich für Nummer 5 neu auf. Ausführlichere Debatten räumen unterschiedlichsten Ansätzen gute Chancen ein. Es honorieren aber weiterhin 50.000 Euro die Gewinner und die gründliche Besichtigung aller Nominierungen sichert den hohen Qualitätsstandard und liefert fundierten Input für die Publikationen. Die besten Ideen werden anschliessend mittels Wanderausstellungen, partizipativen Veranstaltungen, bei den Menschen vor Ort und bei jeder Gelegenheit, wo es um Bauen geht, verbreitet.